Kinder

Sexting – eine Erklärung für Kinder

Aktuell mehren sich die kritischen Stimmen zur unkontrollierten und nicht altersbegrenzten Nutzung von Smartphones und sozialen Medien, weil die schädigenden Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche erkennbar werden. Es wird eine Altersgrenze von 14 Jahren für den Zugang zu sozialen Medien diskutiert, um Kinder zu schützen. Eine unterschätzte Gefährdung ist das Einstellen von Bildern, die nackte Körper oder Körper in erotischen Haltungen zeigen (Sexting), auf die dann beliebig Zugriff möglich ist. Ein von Petze, einem Institut für Gewaltprävention, in Kooperation erarbeiteter Flyer zum Thema „Sexting“ informiert in kind- und jugendgerechter Sprache, wie ein unbedachter Umgang mit den eigenen Bildern zu gefährdenden Dynamiken führen kann. „Sowas kann lustig sein, kann aber auch blöd enden. Denn: Wenn jemand dein Foto hat, kann er oder sie es weiterverschicken.“

Ein zweiter Flyer enthält Informationen für die Eltern zum Thema.

In Luxemburg macht Bee Secure präventive und aufklärende Arbeit, z.B. durch Trainings von Schulklassen.